Bremer Institut für Traumapädagogik
Fort- und Weiterbildungen
Fachberatung

Regina Sänger · Diplom-Psychologin

kontakt@traumapaedagogik-bremen.de
Telefon 0421 / 20 67 862

 
 

Weiterbildungen

Unter Pandemie-Bedingungen erfolgen die Weiterbildungsseminare mithilfe von Blended Learning, das heißt der Verknüpfung von präsent und digital durchgeführten Veranstaltungen. Gemäß der jeweils aktuell geltenden rechtlichen Bestimmungen werden elektronische Lernformen hinzugezogen, wenn Präsenz-veranstaltungen aufgrund des Gesundheitsschutzes ausgesetzt werden müssen.

 

Unsere Weiterbildungen zur Traumapädagogin/zum Traumapädagogen zielen vor allem drauf ab:

  • Verständnis für die bei traumatisierten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ablaufenden psychischen Prozesse und die daraus resultierenden Beziehungsdynamiken zu vermitteln,
  • Sicherheit in der Planung und Durchführung adäquater Interventionsstrategien zu bringen,
  • eine Entlastung der Fachkräfte zu gewährleisten,
  • eine traumapädagogische Haltung zu entwickeln, die eine mitfühlende aber dennoch abgegrenzte Begleitung und Unterstützung ermöglicht.

Dabei beinhaltet jeder Fortbildungsblock theoretischen Input, die Erprobung praktischer Handlungsstrategien sowie Anteile von Selbstreflexion und Selbstfürsorge.

 

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Traumapädagogik/Traumazentrierte Fachberatung mit dem Schwerpunkt Traumapädagogik

DeGPT und Fachverband Traumapädagogik zertifiziert, Bremen

Das Curriculum "Traumapädagogik und Traumazentrierte Fachberatung" ist in zwei Weiterbildungsverläufe aufgeteilt: "Traumapädagogik" und "Traumazentrierte Fachberatung". Wir bieten den Weiterbildungsschwerpunkt "Traumapädagogik" sowie als Aufbauweiterbildung den Schwerpunkt "Traumazentrierte Fachberatung" an. Beide sind von den Fachverbänden DeGPT und FVTP zertifiziert.

 

Unser nächster Infoabend:

Mittwoch, 26.04.2023 von 17.00 - 18.30 Uhr in der Langenstr. 53, 5. Etage

Um eine Anmeldung per Email wird gebeten.

 

Unsere neuen Weiterbildungsgruppen "Traumapädagogik" 2022 / 2023:

16-monatige Weiterbildung mit 10 zweitägigen Seminar-Blöcken

Leitung: Regina Sänger & Silke Thiemann
weitere Referentinnen: Monika Karpa und Nele Peek

 

März 2023 - Start: Freitag/Samstag, 10./11.03.2023

Zeitraum: 10.03.2023 - 15.06.2024
Kurszeiten: Freitag/Samstag 10.00 – 18.00 Uhr
Umfang: 170 UE (20 Tage / 10 Blöcke) inkl. Gruppensupervision/Intervision und Einzelsupervisionen plus Abschlusskolloquium und Peergruppen-Treffen
Zertifikat: Traumapädagogik / Traumazentrierte Fachberatung Schwerpunkt Traumapädagogik (DeGPT/Fachverband Traumapädagogik FVTP)
Teilnahmegebühr: 3200,- € (plus DeGPT-Zertifikatsgebühr: 50,00 €)

Anmeldeschluss: 20.01.2023

Detailliertes Curriculum März 2023

Termintabelle März 2023

Referentinnen-Team März 2023

 

September 2023 - Start: Freitag/Samstag, 15./16.09.2023

Zeitraum: 15.09.2023 - 02.03.2025
Kurszeiten: Freitag/Samstag 10.00 – 18.00 Uhr
Umfang: 170 UE (20 Tage / 10 Blöcke) inkl. Gruppensupervision/Intervision und Einzelsupervisionen plus Abschlusskolloquium und Peergruppen-Treffen
Zertifikat: Traumapädagogik / Traumazentrierte Fachberatung Schwerpunkt Traumapädagogik (DeGPT/Fachverband Traumapädagogik FVTP)
Teilnahmegebühr: 3200,- € (plus DeGPT-Zertifikatsgebühr: 50,00 €)

Anmeldeschluss: 15.06.2023

 

Inhalt und Ziele der Weiterbildung Schwerpunkt "Traumapädagogik"

In vielen sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern begegnen wir Menschen, die starken Belastungen ausgesetzt waren oder sie noch durchleben. Insbesondere die Konfrontation mit Gewalt in ihren unterschiedlichen Ausprägungen kann zu Traumatisierungen und dauerhaften Folgeerscheinungen führen. Die Arbeit mit Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen, die Misshandlungen, Vernachlässigung und/oder Missbrauch ausgesetzt waren oder noch sind, die Krieg und Flucht erlebt haben oder mit psychisch oder suchterkrankten Eltern zusammenleben, stellt insofern eine große Herausforderung für alle Fachkräfte dar. Die meisten der Betroffenen haben über die Jahre individuelle Überlebensstrategien entwickelt, die sich oft mit typischen Traumafolgen vermischt und chronifiziert haben. Misstrauen, Angst und alte Beziehungsmuster beeinflussen den Kontakt zu professionellen Helfern und Helferinnen, die immer wieder auf die Probe gestellt werden. Vor diesem Hintergrund erweisen sich viele der üblichen pädagogischen Interventionen als wirkungslos, wenn nicht kontraproduktiv, Beratungen stagnieren. In der Folge haben Fachkräfte oft das Gefühl, pädagogisch / beraterisch nicht wirksam sein zu können und fühlen sich ohnmächtig oder wütend.

Hier setzt die Traumapädagogik an:

Mittlerweile ist ein breites Spektrum an erprobten Handlungsmöglichkeiten zusammengetragen, neue sind entwickelt worden. Die wichtigen Erkenntnisse aus der Psychotraumatologie, der modernen Gehirnforschung und der Traumatherapie wurden auf die pädagogische Arbeit übertragen und verbunden mit bewährten pädagogischen Konzepten z.B. der Heilpädagogik und den partizipatorischen Ansätzen eines Janusz Korczak. Entwicklungs- und bindungspsychologische Konzepte sowie Stabilisierungsmöglichkeiten runden das traumapädagogische Wissens- und Handlungsspektrum ab.

Wichtigstes Ziel unserer Weiterbildung ist dementsprechend, mehr Sicherheit im Umgang mit traumatisierten Kindern, Jugendlichen, deren Familien und Erwachsenen herzustellen und die persönlichen Handlungsspielräume zu erweitern.

Dazu gehört eine fundierte theoretische (state-of-the-art) Einführung in das Wissen über die Entstehung, Ursachen, Dynamik, Verlauf und die Folgen von Traumata bei Erwachsenen und Kindern. Denn für eine konstruktive Arbeit im pädagogischen Alltag und in der Beratungsarbeit ist zunächst ein umfassendes Verständnis der traumaspezifischen, neurophysiologischen und psychodynamischen Prozesse notwendig, die bei den Betroffenen ablaufen. Die Entwicklung einer entsprechenden traumapädagogischen Haltung ermöglicht eine mitfühlende aber dennoch abgegrenzte Begleitung und Unterstützung.

Ein weiterer Fokus liegt auf den traumapädagogischen Grundprinzipien und den daraus folgenden Stabilisierungsmöglichkeiten. Ein Einblick in ressourcen-aktivierende Stabilisierungsmethoden erweitert zusätzlich die Handlungsspielräume der Teilnehmenden. Ein Verständnis für die Bindungsdynamik traumatisierter Kinder und Jugendlicher erleichtert den Umgang mit Reinszenierungen alter Verhaltensmuster in der pädagogischen Beziehung. Reinszenierte elterliche Traumata gefährden das Kindeswohl - in der Weiterbildung werden wir uns mit den Chancen und Möglichkeiten eines stabilisierenden und heilenden Umgangs mit den betroffenen Familien auseinandersetzen.
Die Gestaltung einer konstruktiven Kooperation im Hilfesystem vervollständigt die Inhalte der Weiterbildung.

Da die Arbeit mit Traumatisierten mit hohen emotionalen Belastungen verbunden ist, bietet die Weiterbildung theoretisches Hintergrundwissen zu den Berufsrisiken sozialer Arbeit, Burnout und sekundäre Traumatisierung sowie alltagstaugliche Strategien der persönlichen Prävention und Selbstfürsorge.

Das multiprofessionelle Referentinnen-Team mit praktischen Erfahrungen aus der ambulanten und stationären Jugendhilfe, der (auch mädchenspezifischen) Beratungsstellenarbeit sowie der systemischen Beratung und Supervision deckt eine große Bandbreite sozialer Arbeitsfelder mit traumatisierten Kindern, Jugendlichen und deren Familiensystemen ab. Alle Referentinnen arbeiten auch aktuell in verschiedenen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe und lassen diese Weiterbildung auch dadurch zu einer Fundgrube praxisorientierter Methoden werden.

 

Zielgruppe:

MitarbeiterInnen/Fachkräfte der Erziehung, (Heil-)Pädagogik und Psychologie

  • die in Obhut genommene/außerfamiliär untergebrachte traumatisierte Kinder und Jugendliche betreuen,
  • aus ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen sowie aus der offenen Jugendarbeit,
  • aus Frauen- und Mädchenhäusern,
  • der Jugendämter,
  • aus Erziehungsstellen/Pflegeeltern,
  • der Fachdienste und Beratungsstellen,
  • aus dem Frühförder-, KiTa- und Hortbereich,
  • aus Schule und Schulsozialarbeit,
  • aus der Flüchtlingsarbeit
  • der Trauerbegleitung

 

Anmeldung und Aufnahme in die Weiterbildung

Anmeldung >> Vorgespräch >> Aufnahme in die Weiterbildung und Vertrag
Nach Eingang Ihrer schriftlichen Anmeldung samt tabellarischem Lebenslauf mit Foto, vereinbaren wir ein persönliches Vorgespräch, in dem wir die Ziele und Erwartungen an die Weiterbildung und Teilnahme klären können. Nach Aufnahme in die Weiterbildung erhalten Sie die definitive Teilnahmebestätigung mit dem Weiterbildungsvertrag.>>
Die Plätze werden nach Eingang der Anmeldungen vergeben, bei Bedarf wird eine Warteliste für Nachrücker*innen eingerichtet.

Anmeldung

Bitte senden Sie uns per Email Ihre schriftliche Anmeldung und fügen Sie ein kurzes Motivationsschreiben und einen Lebenslauf mit Foto hinzu (Sie brauchen keine Zeugniskopien o.ä. anzuhängen).
Wir freuen uns auf Sie!

 

Die Zertifizierungskriterien und das zugrunde liegende Curriculum sind unter folgenden Links bei der DeGPT einsehbar:

www.degpt.de/curricula/traumapädagogik-und-traumazentrierte-Fachberatung.html

http://www.degpt.de/DeGPT-Dateien/2017%20FVTP%20DeGPT%20Curriculum%20neu.pdf

 

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Derzeit laufende Weiterbildungsgruppen:

 

September 2022 - Start: Freitag/Samstag, 23./24.09.2022 - ausgebucht/ geschlossene Gruppe

Zeitraum: 23.09.2022 - 02.03.2024
Kurszeiten: Freitag/Samstag 10.00 – 18.00 Uhr
Umfang: 170 UE (20 Tage / 10 Blöcke) inkl. Gruppensupervision/Intervision und Einzelsupervisionen plus Abschlusskolloquium und Peergruppen-Treffen
Zertifikat: Traumapädagogik / Traumazentrierte Fachberatung Schwerpunkt Traumapädagogik (DeGPT/Fachverband Traumapädagogik FVTP)
Teilnahmegebühr: 3200,- € (plus DeGPT-Zertifikatsgebühr: 50,00 €)

 

März 2022 - Start: Freitag/Samstag, 11./12.03.2022 - ausgebucht/ geschlossene Gruppe

Zeitraum: 11.03.2022 – 01.07.2023
Kurszeiten: Freitag/Samstag 10.00 – 18.00 Uhr
Umfang: 170 UE (20 Tage / 10 Blöcke) inkl. Gruppensupervision/Intervision und Einzelsupervisionen plus Abschlusskolloquium und Peergruppen-Treffen
Zertifikat: Traumapädagogik / Traumazentrierte Fachberatung Schwerpunkt Traumapädagogik (DeGPT/Fachverband Traumapädagogik FVTP)
Teilnahmegebühr: 3200,- € (plus DeGPT-Zertifikatsgebühr: 50,00 €)

 

Oktober 2021 - Start: Freitag/Samstag, 08./09.10.2021 - ausgebucht/ geschlossene Gruppe

Zeitraum: 08.10.2021 - 04.03.2023
Kurszeiten: Freitag/Samstag 10.00 – 18.00 Uhr
Umfang: 170 UE (20 Tage / 10 Blöcke) inkl. Gruppensupervision/Intervision und Einzelsupervisionen plus Abschlusskolloquium und Peergruppen-Treffen
Zertifikat: Traumapädagogik / Traumazentrierte Fachberatung Schwerpunkt Traumapädagogik (DeGPT/Fachverband Traumapädagogik FVTP)
Teilnahmegebühr: 3200,- €

 

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Aufbauweiterbildung Traumazentrierte Fachberatung

DeGPT und Fachverband Traumapädagogik zertifiziert, Bremen

Juni 2023 Aufbauweiterbildung "Traumazentrierte Fachberatung"    

8-monatige Weiterbildung mit 3 zweitägigen Seminarblöcken zertifiziert nach DeGPT und FVTP

Zeitraum: 23.06.2023 - 16.02.2024
Kurszeiten:
Donnerstag/Freitag 10.00 - 18.00 Uhr
Umfang: 6 Tage / 3 Blöcke (48 UE) + Abschlusskolloquium für eine Abschlussarbeit
Voraussetzung:
Zertifikat Traumapädagogik (DeGPT/FVTP)
Zertifikat:
Traumapädagogik / Traumazentrierte Fachberatung (DeGPT/FVTP)
Kosten:
990,- €  (plus DeGPT - Zertifikatsgebühr 50,00 €)

 

Juni 2024 Aufbauweiterbildung "Traumazentrierte Fachberatung"    

8-monatige Weiterbildung mit 3 zweitägigen Seminarblöcken zertifiziert nach DeGPT und FVTP

Zeitraum: 06.06.2024 - 14.02.2025
Kurszeiten:
Donnerstag/Freitag 10.00 - 18.00 Uhr
Umfang: 6 Tage / 3 Blöcke (48 UE) + Abschlusskolloquium für eine Abschlussarbeit
Voraussetzung:
Zertifikat Traumapädagogik (DeGPT/FVTP)
Zertifikat:
Traumapädagogik / Traumazentrierte Fachberatung (DeGPT/FVTP)
Kosten:
990,- €  (plus DeGPT - Zertifikatsgebühr 50,00 €)

Ziele und Inhalte

Die Weiterbildung Traumazentrierte Fachberatung baut auf den Kenntnissen und Grundkompetenzen der vorausgegangenen Weiterbildung Traumapädagogik auf.

Im Mittelpunkt stehen zunächst die Grundlagen jeglicher Beratungsarbeit: Strukturelle und rechtliche Hintergründe und Bestimmungen, Unterschiedlichkeit des Settings und Gestaltung des Beratungsrahmens (z.B. Dokumentation, Qualitätssicherung). In dieser Hinsicht beziehen wir uns auf das Konzept des „sicheren Ortes“ in Bezug auch auf die Herstellung einer „sicheren Beratungsbeziehung“. Zielgruppe der Beratung können einerseits Betroffene selbst sein, ihre Angehörigen oder auch Fachkräfte bzw. Fach-Teams. Je nach Beratungsbereich differenziert geht es nun um die Auftragsklärung und in der Folge um Möglichkeiten der Anamnese und diagnostischen Einschätzung. In der Arbeit mit traumatisierten Menschen bedeutet dies immer auch eine Einschätzung zum Vorhandensein posttraumatischer Symptome und des Grades der individuellen Stabilität. Insbesondere am Beispiel der Beratungsarbeit mit Eltern und Familien, mit Opfern aller Formen von Gewalt, mit Flüchtlingen sowie im Kontext von Jugendamt, Kinder- und Jugendhilfe, KiTas und Schulen werden die Möglichkeiten traumazentrierter Beratung entwickelt. Entlang des jeweiligen Beratungsziels der Klient*innen stehen Methoden der traumazentrierten Psychoedukation, des Konzepts des guten Grundes, der Stabilisierung und Prävention im Zentrum der Übungseinheiten. Dabei wird auch eine Unterstützung im Sinne der Förderung der Selbstwirksamkeit und der Selbstkontrolle berücksichtigt. Für spezielle Situationen wie akute Traumatisierungen, Krisen, Gefährdung des Kindeswohls sowie traumatische Trauer werden entsprechende Handlungsmöglichkeiten erarbeitet und erprobt. Im Hinblick auf das Risiko der sekundären Traumatisierung bei den Fachkräften werden Selbstfürsorgestrategien vertieft. Den Abschluss der Weiterbildung bildet dann auch die Gestaltung des Beratungsendes und der Verabschiedung.

Wichtigstes Ziel unserer Weiterbildung ist, mehr Sicherheit im Beratungskontext mit traumatisierten Klient*innen herzustellen und die persönlichen Handlungsspielräume zu erweitern.

Der Modulverlauf ist strukturiert durch den Wechsel von Input, Einbindung der praktischen Teilnehmer*innen-Erfahrungen, Fragen, Diskussion und praktischen Übungen. So können die Ressourcen der einzelnen Fachkräfte einbezogen werden und als Basis des Wissenstransfers dienen. Jeden der Themenbereiche illustrieren wir mit konkreten Beispielen und Fallbeispielen aus der alltäglichen Arbeit der Teilnehmenden.

In Kleingruppen werden Beratungssequenzen und Gesprächsführungskompetenzen erprobt und eingeübt, Methoden der Psychoedukation und Stabilisierung spielerisch angeeignet. Beide Fortbildungsblöcke beinhalten theoretischen Input, die Erprobung praktischer Handlungsstrategien sowie Anteile von Selbstreflexion und Selbstfürsorge.

Das multiprofessionelle Referentinnen-Team mit praktischen Erfahrungen aus der traumazentrierten Fachberatung sowie der Beratungsstellenarbeit und der ambulanten und stationären Jugendhilfe deckt eine große Bandbreite der Beratungsarbeit mit traumatisierten Menschen ab. Alle Referentinnen arbeiten auch aktuell in verschiedenen Beratungsbereichen und lassen diese Schwerpunkt-Weiterbildung auch dadurch zu einer Fundgrube praxisorientierter Methoden und Erfahrungen werden.

Zielgruppe und Teilnahmevoraussetzungen:

Die Schwerpunkt-Weiterbildung richtet sich an zertifizierte Traumapädagog*innen bzw. Absolvent*innen des Grundstocks des Curriculums Traumapädagogik und Traumazentrierte Fachberatung nach den Richtlinien der DeGPT und des Fachverbands Traumapädagogik. Vorausgesetzt wird auch die Ableistung der erforderlichen Supervisionseinheiten. Sollte dies noch nicht erfolgt sein, wird eine Nachholmöglichkeit angeboten.

Anmeldung und Aufnahme in die Schwerpunkt-Weiterbildung

Anmeldung  >>  ggf. Vorgespräch  >>  Aufnahme in die Weiterbildung und Vertrag

Nach Eingang Ihrer schriftlichen Anmeldung vereinbaren wir gegebenenfalls ein persönliches Vorgespräch, in dem wir Ihre Voraussetzungen sowie Erwartungen an die Schwerpunkt-Weiterbildung klären können. Nach Aufnahme in die Weiterbildung erhalten Sie die definitive Teilnahmebestätigung mit dem Weiterbildungsvertrag.

Die Anmeldung erfolgt unter Zusendung eines kurzen Motivationsschreibens, aktuellen Lebenslaufs und der Kopie des Traumapädagogik-Zertifikats per Email:

Zur Anmeldung Aufbau-Weiterbildung

Die Zertifizierungskriterien und das zugrunde liegende Curriculum sind unter folgenden Links bei der DeGPT einsehbar:

www.degpt.de/curricula/traumapädagogik-und-traumazentrierte-Fachberatung.html

http://www.degpt.de/DeGPT-Dateien/2017%20FVTP%20DeGPT%20Curriculum%20neu.pdf

 

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Derzeit laufende Aufbau-Weiterbildungsgruppe:

 

Juni 2022 Aufbauweiterbildung "Traumazentrierte Fachberatung" - ausgebucht/ geschlossene Gruppe

Zeitraum: 23.06.2022 - 17.02.2023
Kurszeiten: Donnerstag/Freitag 10.00 - 18.00 Uhr
Umfang: 6 Tage / 3 Blöcke (48 UE) + Abschlusskolloquium für eine Abschlussarbeit
Voraussetzung: Zertifikat Traumapädagogik (DeGPT/FVTP)
Zertifikat: Traumapädagogik / Traumazentrierte Fachberatung (DeGPT/FVTP)
Kosten: 990,- € (plus DeGPT - Zertifikatsgebühr 50,00 €)

 

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Vertiefungsseminare für Traumapädagog:innen und Traumazentrierte Fachberater:innen

Wir bieten zwei bis vier Mal im Jahr Vertiefungsseminare für zertifizierte Traumapädagog:innen und Traumazentrierte Fachberater:innen an. Themen hierfür sind zum Beispiel:

  • Kinder psychisch kranker Eltern
  • Traumapädagogische Krisenintervention
  • Schnittstelle Bindung und Trauma
  • Trauma und Trauer
  • Auffrischungsseminar Traumapädagogik
  • Belastungen im Alltag - Selbstfürsorge und Stärkung

Bei Fragen hierzu, oder sonstigen Fortbildungswünschen melden Sie sich gern bei uns oder melden sich zum Newsletter an, in dem wir ein bis zwei Mal im Jahr über Veranstaltungen dieser Art informieren.

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