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Institut für Traumapädagogik, Regina Sänger, Diplom-Psychologin
 
 

Unser Ansatz

Zwei wesentliche Grundsätze leiten unsere Arbeit:

  • der Respekt vor den Überlebensleistungen traumatisierter Menschen und
  • die Überzeugung, dass positive Veränderungen sowie Entwicklung mit angemessener feinfühliger Unterstützung in allen Lebensphasen möglich sind.

Im Institut arbeitet ein mehrköpfiges und multidisziplinäres Referentinnen-Team. Es besteht aus Psychologinnen, Sozial- und M.A.-Pädagoginnen – alle natürlich mit fundierten traumapädagogischen Zusatzqualifikationen. In unsere Tätigkeit fließen langjährige Berufserfahrungen sowohl in der stationären und ambulanten pädagogischen Arbeit als auch in Fachdiensten und in Beratungsstellen mit ein. Aus dieser praktischen Erfahrung wissen wir, wie wichtig es ist, aktuelle Erkenntnisse der Psychotraumatologie mit praktischen Handlungsstrategien zu verzahnen. Genau das ist unser erklärtes Ziel – sowohl in den Seminaren, als auch in den Beratungen.

Ein Qualitätsmerkmal unserer Fortbildungen: Besonders substanzielle Module führen wir zu zweit durch. Durch die Anwesenheit zweier kompetenter Seminarleiterinnen ist es möglich, intensiv mit den Teilnehmenden zu arbeiten. Zudem decken wir dadurch ein breiteres Wissens- und Erfahrungsspektrum ab – und nicht zuletzt ist es einfach abwechslungsreicher.

Vernetzung und Austausch sind uns wichtig. Wir sind Gründungsmitglieder der BAG Traumapädagogik und beteiligen uns an der kontinuierlichen Entwicklung der zertifizierten curricularen Weiterbildungen sowie an der Qualitätssicherung von Fortbildungen.
Hier im Institut sind wir absolut überzeugt von den Möglichkeiten und der Wirkung der Traumapädagogik. Wir vermitteln sie deshalb mit Begeisterung und möchten andere damit anstecken.

Veröffentlichungen

Zu unterschiedlichen Themen veröffentlichen wir auch Artikel in Fachbüchern und Fachzeitschriften:

„Transgenerationale Traumaweitergabe im Kinder- und Jugendhilfesystem – Auswirkungen und Umgang".
In: Rauwald, M (Hrsg.) 2013: Vererbte Wunden. Transgenerationale Weitergabe traumatischer Erfahrungen

„Berufsrisiken in der sozialen Arbeit. Abschalten von der Not".
In: Soziale Arbeit. Zeitschrift für soziale und sozialverwandte Gebiete, 04.2012

„Trauma - Flucht - Ankommen? Unterstützung für geflüchtete Kinder und Jugendliche."
In: Familienbande. Zeitschrift für Pflegefamilien: Kulturwechsel. Junge Flüchtlinge in Gastfamilien, 2016

 

Institutsleitung

Regina Sänger

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Diplom-Psychologin und Gestalttherapeutin,
langjährige Erfahrung in verschiedenen Beratungsstellen und in der Kinder- und Jugendhilfe

Jahrgang 1968

Psychologiestudium an der Universität Bremen, Schwerpunkt: Klinische Psychologie

Therapeutische Zusatzausbildung in Integrativer Gestalttherapie

Fortbildungen zu Trauma und Bindung u.a. bei Michaela Huber, Ulrich Sachsse und Karl Heinz Brisch
Fremdsprache: Englisch

Berufliche Tätigkeit

Sozialpädagogik: Wohngruppe des Mädchenhauses München (I.M.M.A. e.V.) und der Verselbständigungswohngruppe des CJD WolfsburgPsychologische Beratung, Therapie und Fortbildung: in der Frauen- und Mädchenberatung bei sexueller Gewalt e.V. Braunschweig, bei Wildwasser Rotenburg e.V. Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Frauen

Psychodiagnostik und Fachberatung: in der Kriseneinrichtung des Mädchenhauses Bremen e.V.

 

 

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Team

Lucia Jungbluth

Lucia Jungbluth Bremer Institut für Traumapädagogik

M.A. Pädagogin, langjährige Erfahrung in der Kinder- und Jugendhilfe

Jahrgang 1982

Studium der Magister-Pädagogik an der Universität Göttingen

Zusatzausbildung: „Traumapädagogik und Traumazentrierte Fachberatung“ (DeGPT/ Fachverband Traumapädagogik) am ILK in Bielefeld

Fremdsprache: Englisch

Berufliche Tätigkeit:
Gleichstellungsbeauftragte der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen

Wohngruppe des Mädchenhauses Bremen e.V.

Pädagogin in der Beratungsstelle für Betroffene von Menschenhandel und Zwangsprostitution Innere Mission Bremen

Lehrbeauftragte an der Universität Bremen und der Universität Hildesheim

 

Silke Thiemann

Silke Thiemann

Diplom Sozialarbeiterin, -pädagogin und Systemische Therapeutin, langjährige Erfahrung in der Kinder- und Jugendhilfe

Jahrgang 1973

Studium der Sozialarbeit/Sozialpädagogik an der Fachhochschule Osnabrück

Zusatzausbildungen: „Traumazentrierte Fachberatung und Traumapäda-gogik“ (DeGPT/Fachverband Traumapädagogik) am Institut Berlin, Systemische Beratung und Therapie (SG), Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT), HPG Psychotherapie, Systemische Supervisorin i.A.
Systemische Beraterin und Therapeutin in einer Erziehungs- und Familien-beratungstelle, freiberuflich als Referentin, Supervisorin, Beraterin und Therapeutin
Fremdsprachen: Englisch und Spanisch

Berufliche Tätigkeit
Sozialpädagogik: Jugendwohngruppe der Reisenden Werkschule Bremen
Kriseninterventionsdienst: Deutscher Kinderschutzbund Bremen
Beratung: für psychiatrieerfahrene Menschen und Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen, IBZ Berlin
Therapie: Therapeutische Wohngemeinschaft für junge Frauen mit Essstörungen, Mondlicht Berlin

 

Anke Fürste

Silke Thiemann

Diplom Sozialpädagogin

Jahrgang 1974

Studium der Sozialpädagogik an der Universität Bremen

Zusatzausbildungen: Traumapädagogin und Traumazentrierte Fachberaterin  (DeGPT / BAG Traumapädagogik), Systemisch-ressourcen- und lösungsorientierte Trainerin (LWL), Fortbildung zu Traumafokussierter kognitiv-behavioraler Therapie (Tf-KBT)

Berufliche Tätigkeit:

Langjährige Erfahrung in der Drogenhilfe, der offenen Jugendarbeit, Mädchenarbeit, der Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen sowie der Beratung und insbesondere der Online-Beratung (nach DGOB e.V.).

Tätig in der Beratungsstelle für Mädchen bei sexualisierter Gewalt Schattenriss e.V.

Referentin am Bremer Institut für Traumapädagogik

 

Michaela Peschel

Silke Thiemann

Diplom Sozialpädagogin

Jahrgang 1962

Fachberaterin für Psychotraumatisierung am Zentrum für Psychotraumatologie Kassel / IFP Hamburg

Betriebswirtin der Sozialwirtschaft (itb) / Sozialmanagement.

Berufliche Tätigkeit:

Langjährige Erfahrung in der stationären und ambulanten Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere der Zufluchtsstätte, Flexible / Ambulante Hilfen.

Tätig in der Anlauf- und Beratungsstelle und Geschäftsführung des Autonomen Mädchenhauses Kiel  / Lotta e.V.. 

Referentin am Bremer Institut für Traumapädagogik

 

Monika Karpa

MonikaKarpa

Dipl. Handelslehrerin, Supervisorin, systemische Therapeutin (SG), Traumapädagogin und traumazentrierte Fachberaterin (DeGPT); Weiterbildung in Systemaufstellungen

Lehramts- Studium an der Universität Oldenburg

Jahrgang 1960

Fremdsprache: Englisch

Berufliche Tätigkeit

Langjährige Tätigkeit als Lehrerin, Ausbilderin in der 2. Phase und Fortbildungsreferentin in der 3. Phase sowie Supervisorin (Schwerpunkt: Systemaufstellungen) und Beraterin in der Lehrerbildung; traumapädagogische Tätigkeit in der Schule; freiberuflich in eigener Beratungspraxis als Referentin, Supervisorin, Coach und Therapeutin

Dozentin in Einarbeitung

Nele Peek

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Verwaltung

Corinna Blanck-Kolb

Corinna2

 

staatl. anerkannte Ergotherapeutin und Diplom-Psychologin

Jahrgang 1981

 

Ergotherapieausbildung an der Bildungsakademie Dresden

Psychologiestudium an der Universität Bremen

 

Berufliche Tätigkeit:

langjährige berufliche Tätigkeit im Bereich Soziale Hilfen VIM in Bremen e.V., Wohnheime für psychisch erkrankte Menschen

verschiedene Ehrenämter

freiberuflich tätig im Kunsthandwerk

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Service-Assistenzen

Lilifar Tahmasebi
Sarah Bose

 

Mitbegründerin und ehemalige Partnerin

Margarete Udolf

margarete udolf

Diplom-Psychologin,
Fachberaterin für Psychotraumatologie,
Mitarbeit im Institut von 2006 bis 2018

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