bremer institut
bremer institut fortbildungen
Institut für Traumapädagogik, Regina Sänger, Diplom-Psychologin
 
 

Unsere Seminare vermitteln die Traumapädagogik besonders praxisnah und zielen auf eine größere Kompetenz in Ihrer Arbeit mit Traumatisierten und deren Familien ab. Auf der Grundlage von psychotraumatologischen und bindungspsychologischen Erkenntnissen vermitteln wir:

  • aktuelles theoretisches Wissen mit konsequentem Praxisbezug
  • neue Prinzipien und Strategien für den täglichen Umgang mit Betroffenen
  • erweiterte Handlungsspielräume durch Übungen und praxisnahe Inszenierungen
  • Methoden der Stressbewältigung und Achtsamkeit zur persönlichen Selbstfürsorge und zum Schutz vor Überforderung sowie vor Sekundärer Traumatisierung

Was brauchen traumatisierte Kinder und Jugendliche?
Einführung in die Traumapädagogik
Donnerstag, 04.04.2019, 9-16 Uhr

Die Traumapädagogik überträgt die Erkenntnisse der Psychotraumatologie auf die alltägliche pä­dagogische Arbeit. In der Fortbildung werden grundlegende Kenntnisse über Trauma, Traumareaktion und -dynamik vermittelt. Einen weiteren Schwerpunkt stellen die Auswirkungen von Traumata auf die kindliche Entwicklung dar. Nach einer einführenden Darstellung der Traumapädagogik entwickeln wir mit den Teilnehmenden Leitlinien für ihre praktische Arbeit. Ziel ist die Erweiterung von Handlungsspielräumen im Umgang mit Symptomen und Verhaltensauffälligkeiten. Im Vordergrund stehen praktische Handlungskompetenzen: Erkennen von Symptomen und Triggern und Umsetzung traumpädagogischer Grundsätze.

Ort und Anmeldung: Alten Eichen / bfkj Bremer Fortbildungsinstitut für die Kinder- und Jugendhilfe

Suizidales Verhalten von Mädchen*
Freitag, 06.12.2019, 9-16 Uhr

Mitteilungen von Suizidabsichten oder gescheiterte Suizidversuche von Mädchen führen bei pädagogischen Fachkräften oft zu großen Belastungen. Das Wissen über die Dynamik und altersspezifische Anzeichen können helfen, die Suizidgefahr besser zu verstehen und zu beurteilen. Wir werden uns mit den persönlichen und institutionellen Handlungsgrenzen im Umgang mit suizidgefährdeten Mädchen beschäftigen. Ziel der Fortbildung ist es, mehr Sicherheit bei der Ein­schätzung von akuter Suizidgefährdung zu entwickeln. Ein gemeinsam erarbeiteter Leitfaden schafft die Grundlage für einen weiteren kompetenten Umgang mit suizidalem Verhalten. Fallbeispiele aus der eigenen Praxis sind willkommen. Da die Arbeit mit suizidalen Klientinnen mit hohen psychischen Anforderungen verbunden ist, runden Hinweise zur Abgrenzung und Selbstfürsorge die Fortbildung ab.

Ort und Anmeldung: Mädchenhaus Bremen e.V.


Ende Plugin

 
 
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok